Die   Mikro-Kraft-Wärme-Kopplung (Mikro-KWK) steht für eine Klasse von Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen (KWK), die das unterste Leistungssegment der KWK abdeckt. Sie ist vor allem für den gebäudeintegrierten Einsatz bei Ein- und Mehrfamilienhäusern sowie im Kleingewerbe geeignet.

Die Mikro-KWK erlaubt den Einsatz der energieeffizienten Kraft-Wärme-Kopplung auch ohne Fernwärmenetz zur dezentralen Stromerzeugung und verringert durch dezentrale Energiewandlung elektrische und vor allem thermische Übertragungsverluste. 

 

Stolz präsentiert Remeha den eVita:

Das weltweit erste HRe®-Kombi-Heizgerät (auch in einer Solo-Version entwickelt). Ein revolutionäres Brennwertgerät, das nicht nur Wärme und Warmwasser, sondern auch Strom liefert. Als einer der ersten liefert Remeha einen Kessel, der nicht nur warmes Wasser liefert, sondern auch einen erheblichen Anteil an Strom produziert.
Mit diesem Kessel sparen Sie jedes Jahr spürbar Energiekosten ein.

Wie funktioniert der Remeha eVita HRe®-Brennwertkessel?

Der Remeha eVita erzeugt in Ihrem Haus auf effiziente Weise Strom. Dies geschieht in dem Moment, in dem Sie Wärme für die Heizung benötigen. Durch diese intelligente Kombination wird pro Einheit Elektrizität (kWh) weniger Brennstoff benötigt, weil Sie effizienter produzieren als die Elektrizitätswerke, bei denen die Restwärme nicht genutzt wird. Damit ist der CO2-Ausstoß pro kWh aus einem HRe®-Brennwertkessel erheblich geringer als bei Strom aus dem Netz. Für die Erzeugung von Strom ist in Ihrem Kessel
ein Stirlingmotor eingebaut. Dieser Motor wird durch eine Gasflamme angetrieben. Die Wärme des Motors wird für Ihre Heizung genutzt, während seine Bewegung einen Lineargenerator antreibt, der Strom erzeugt. Daneben ist in dem Kessel noch ein zweiter Brenner mit Wärmetauscher integriert, der Ihnen bei Bedarf zusätzliche Wärme liefert. Dieser zweite Brenner erwärmt im
Fall eines Kombikessels auch das Brauchwarmwasser.

Wie wird gespart? Ganz einfach:

Sie entnehmen erheblich weniger Strom aus dem Elektrizitätsnetz, während zugleich die Kosten für den selbst erzeugten Strom bedeutend niedriger liegen. Sie werden zwar etwas mehr Gas verbrauchen, sparen aber trotzdem bei gleich bleibendem Verbrauch insgesamt 15 bis 20 Prozent gegenüber Ihrer bisherigen Rechnung. Zusätzlich wichtig: Sie leisten einen substantiellen Beitrag zum Schutz der Umwelt. Sie erzeugen umweltfreundlich, mit erheblich weniger schädlichen Emissionen, Ihren eigenen Strom.

Wie viel werden Sie sparen?
Das ist etwas schwerer zu beantworten, da grundsätzlich alle Haushalteverschieden sind. Dass Sie sparen werden, ist sicher – wie viel genau hängt von drücken, sehen Sie, wie viel Strom der Kessel erzeugt hat. Ein wirklich aussagekräftiges Bild erhalten Sie, wenn der Kessel ein ganzes Jahr lang in Betrieb war.

Was können Sie tun, um zu sparen?
Sie können selbst die Ersparnis steigern. Der Spareffekt hängt von zwei Faktoren ab. Erstens vom Gerät und dem Regler, zweitens von Ihnen selbst. Sie können die Ersparnis durch Ihren Umgang mit dem Kessel und dem Regler stark beeinflussen. Der Regler wurde so entwickelt, dass er durch den Betrieb in den ersten Tagen nach der Installation „lernt“, für welche Art von Wohnhaus er installiert wurde: Er stellt sich automatisch auf den optimalen und effizientesten Betriebsmodus ein. Auf diese Weise läuft der
Stirlingmotor so häufig wie möglich, auf den zweiten Brenner wird dagegen so wenig wie möglich zugegriffen. Praxistests haben gezeigt, dass bei optimaler Nutzung in Wohnhäusern mit einem durchschnittlichenVerbrauch von 1.600 m³ Gas ungefähr 2.200 kWh Strom erzeugt werden. Dies sorgt schnell - abhängig von den Tarifen Ihres Energieversorgers - für eine Ersparnis von mehr als 350 Euro pro Jahr. Zusätzlich wird selbst der von Ihnen verbrauchte Strom für 10 Jahre mit 5,11 Euro Cent gefördert. Der Regler hilft Ihnen dabei, effizient mit Energie umzugehen und die gewünschte Ersparnis zu realisieren. Nehmen Sie sich daher die Zeit und überlegen Sie, wann Sie während der Woche zuhause sind und wann Sie es warm haben möchten. Die Zeiten, in denen es warm sein soll, können Sie einfach im Regler vorprogrammieren. Lesen Sie dazu die Anleitung des
Reglers. Ab dem Zeitpunkt, an dem er vorprogrammiert wurde, übernimmt er die Regelung der Temperatur. Indem Sie den Regler danach in Ruhe arbeiten lassen, wird die Ersparnis optimiert. Wenn Sie per Hand die vorprogrammierten Temperaturen ändern, stören Sie den optimalen Einstellungsprozess. Selbstverständlich können Sie, wenn Sie früher zuhause sind oder aus anderen Gründen vom Programm abweichen möchten, die Temperatur ändern. Dies beeinflusst jedoch die Ersparnis. Durch die Optimierung kann der Kessel in der Nacht mit der Erwärmung Ihres Hauses beginnen. Dies ist normal und gewährleistet geringere Energiekosten, als für den Fall, dass das Gerät damit erst am nächsten Morgen beginnen würde.